songs of freedom

Nguyên Lê - Songs of Freedom

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Donnerstag, 10. Oktober 2013

Barbara Mayr - "songs"

Freitag, 11. Oktober 2013

Alvaro Pierri

Samstag, 12. Oktober 2013

Carla Bley Trio

Sonntag, 13. Oktober 2013

Nguyên Lê - Songs of Freedom


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freedom now!

Das Weltmusikfestival grenzenlos ist eines der wenigen Festivals, die ihr Programm einem Thema widmen, Zusammenhänge verdeutlichen und damit zu musikalischen Entdeckungen einladen möchten.

In diesem Jahr lautet unser Thema "songs of freedom". Dieses Motto ist aus einer Produktion des vietnamesischen Gitarristen Nyugen Le aus dem Jahr 2011 entlehnt, in der er die Musik der 1960er und 70er Jahre aufgreift, eine Zeit, die durch den weltweiten Protest gegen die bestehende gesellschaftliche Ordnung gekennzeichnet war.

Epochen des gesellschaftlichen, politischen und somit auch kulturellen Umbruchs gab es immer wieder. Sie stellen einen treibenden Faktor des menschlichen Zusammenlebens dar. Der Protest der Jugend gegen die Lebensgewohnheiten der älteren Generation und der Gesellschaft, die sie vorfindet, durchzieht die Menschheitsgeschichte. Aber noch nie wurden weltweit und nahezu gleichzeitig politisches Handeln, kritische Einstellungen und ganz allgemein das Lebensgefühl so stark von der Musik begleitet und ausgedrückt wie in der Zeit der 60er Jahre. Medien wie Radio und das aufkommende Fernsehen transportierten die Songs in aller Herren Länder und erreichten die Menschen in Prag oder New York, in London oder München, in Stadt und Land. Gesellschaftlichen Zusammenhänge und bestehende Tabus wurden damals von einer ganzen Generation weltweit in frage gestellt. Ging es um den Umsturz des Systems oder um die persönliche Selbstverwirklichung, war man politisch engagiert oder einfach nur "Hippie", immer stand das Bestehende auf dem Prüfstein. Und die Musik war eines der wichtigsten Ausdrucksmittel dieser Bewegung - nicht nur verbal, sondern auch stilistisch wurde ständig Neues ausprobiert, beflügelte der Glaube an Freiheit und Gerechtigkeit die künstlerische Ausdruckskraft.

Während die Protestbewegung in den U.S.A. sich vor allem mit der Rassenfrage befasste, war es in Deutschland die Bewältigung der NS-Vergangenheit, die die Jugendlichen von der Generation ihrer Eltern einforderten, die vor lauter Wirtschaftswunder-Optimismus glaubten, sie hätten die Schatten des Nationalsozialismus bereits hinter sich gelassen.

Allen gemeinsam war der Protest gegen den Vietnam-Krieg, das Engagement für Frieden, gegen Gewalt - ob auf staatlicher oder privater Ebene. Man propagierte antiautoritäre Erziehung und "freie Liebe". Die Erfahrung mit Drogen - vor allem sogenannter "bewusstseinserweiternder" halluzinogener Drogen in der "Flower-Power-Bewegung" - sollte dem Einzelnen neue, andere Welten öffnen.

Die Devise "Sex & Drugs & Rock 'n' Roll" wurden prägend für eine ganze Generation - sehr zum Leidwesen der älteren, die die Grundpfeiler der Gesellschaft wie Moral und Disziplin einstürzen sahen. Gerade und besonders in der Musik drückte sich dieser Protest gegen die Verhältnisse besonders aus. Das bekannte "Woodstock Festival", das im August 1969 im US-Bundesstaat New York stattfand, gilt als musikalischer Höhepunkt der amerikanischen "Hippie-Bewegung". Dort hatte die Jugend Amerikas ihren Traum von einem anderen Amerika wahr gemacht und dem Establishment, das für Rassendiskriminierung und Vietnamkrieg stand, ein gewaltfreies Miteinander vorgelebt. Wie nachhaltig auch immer dies gewesen sein mag - auch auf musikalischem Gebiet hat die Protestbewegung der 1968er Jahre wichtige Impulse gegeben und neue Maßstäbe gesetzt. Rock, Pop und Jazz auf der ganzen Welt sind dadurch um wegweisende Themen bereichert worden. Und genau dem möchte das Festival "grenzenlos - songs of freedom" nachspüren.

An den vier Abenden werden Sie auf ganz unterschiedliche Weise erleben können, wie Künstler die Musik dieser Zeit aktuell interpretieren und damit zeigen, dass sie längst noch nicht Geschichte ist. Ob Songs von Janis Joplin, Bob Marley, Stevie Wonder, Eric Clapton, den Beatles, Frank Zappa, Ralph Towner, Jimi Hendrix und Carla Bley - sie haben genug musikalisches Potential, um auch heute noch zu inspirieren.

Wir freuen uns sehr, dass es uns auch diesmal wieder möglich war, ein sehr hochkarätiges Programm zusammenstellen zu können: Freuen Sie sich auf regionale Größen wie Barbara Mayr mit ihrem Ensemble, aber auch auf einen Weltstar der klassischen Gitarre, Alvaro Pierri. Folgen Sie einer Ikone des engagierten Jazz, Carla Bley mit ihren Begleitern, und dem Titelgeber unseres Festivals, Nyugen Le, auf die Reise durch eine Zeit, die zumindest musikalisch noch längst nicht vergangen ist.

Ihr
Thomas Köthe


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„Stark, gekonnt, einfach zum Träumen schön“

Murnau – Was für ein Auftakt. Am Donnerstag begann zum 13. Mal in Folge das Weltmusikfestival „Grenzenlos“ in Murnau – und das Eröffnungskonzert der Uffingerin Barbara Mayr im Kultur- und Tagungszentrum war ein musikalisches Feuerwerk an Emotionen, Stimmungen und wunderbarer Musik.
In diesem Jahr widmet sich das Festival den „Songs of freedom“ – also der Musik der 1960er und 70er Jahre und dem, was davon bis heute nachwirkt. „Songs“, also ganz schlicht „Lieder“ war das Eröffnungskonzert überschrieben, das Kompositionen der Beatles, von Steve Wonder, Whitney Houston und anderen Künstlern aufgriff und völlig neu interpretiere. Und zwar auf ebenso ungewöhnliche wie sensible Art und Weise. Die Musiker auf der Bühne – Chris Weller, Evan Tate, Jürgen Junggeburth und Florian Oppenrieder – boten den Rahmen für Barbara Mayrs höchst flexible Stimme, die – mal rauchig, mal melancholisch, mal sanft, dabei aber immer kraftvoll und sicher – den altbekannten Popballaden neues, jazziges, swingiges Leben einhauchte. Das berühmt „Imagine“ von John Lennon: So völlig anders und dennoch heimelig bekannt wie am Donnerstagabend hat man es in Murnau noch nie gehört. Da wollte man einfach für immer so dasitzen und der Musik lauschen: Dem zarten Streichen des Schlagzeugers Oppenrieder über die Felle, dem Klang des Klaviers und Mayrs weiblicher, starken Stimme, die den Saal erfasste und überrollte bis über die hinterste Stuhlreihe hinweg. Oder „Come together“, an dem sich bereits Michael Jackson versucht hat. Da riss es einen gleich, so fetzig und groovig ging es vom ersten Ton an zur Sache. Und im Bein des Sitznachbarn zuckte es so heftig, dass die ganze Stuhlreihe ins Wippen geriet.
Ja, Barbara Mayr war wichtig für dieses Konzert, aber sie nahm sich nicht wichtig. Auch wenn sie schwieg, wenn für längere Zeit nur Klavier, Keyboard, Saxophon und der experimentierfreudige Kontrabass zu hören waren, wirkte die Musik. Hier bekam jedes Instrument Raum für sich selbst. Hoch emotional war jedes einzelne Stück. Mal hätte man weinen können, mal vor Freude tanzen, mal für immer zuhören. Jede einzelne Improvisation wirkte nach, auch wenn ihr letzter Ton bereits verklungen war. Stark, gekonnt, einfach zum Träumen schön

FRANZISKA SELIGER


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Immer wieder ein Erlebnis

Gitarrist Alvaro Pierri zeigt bei Rückkehr nach Murnau ganzen Reichtum seines Könnens

Murnau – „Songs of freedom“, das Motto des diesjährigen Grenzenlos-Festivals, lässt sich wohl auf unterschiedliche Weise interpretieren. Der künstlerische Leiter Thomas Köthe sprach von einer „Rehabilitierung“ der oft zu Unrecht „gescholtenen 68er Generation“. Alvaro Pierri, Gitarrist und ein alter Bekannter in Murnau, brachte am zweiten Grenzenlos-Abend unter diesem Motto Lieder („der Frei- heit“) aus Nord- und Südamerika auf die Bühne des Kultur- und Tagungszentrums. Um zu realisieren, dass darunter ein paar Minuten des Multitalents Frank Zappa erklangen, der in den 1960er Jahren mit seinen Mothers of Invention prägende Alben produzierte, muss man schon ein Kenner seiner Musik sein.
Für den Gitarristen aus Uruguay war das Programm, das er speziell für diesen Abend zusammengestellt hatte, allerdings etwas Besonderes. Jazzeinflüsse, wie in den Stücken von George Gershwin oder Bill Evans, hatte man in Murnau von ihm kaum gehört, gleichwohl er sie, wie er erzählte, mit Freunden gerne spiele. Und im Grunde genommen ist es völlig egal, unter welchem Vorwand Pierri eingeladen wurde. Sein sensibles Spiel und seine farbige Virtuosität sind jedes Mal ein Erlebnis, für das man dem Kulturverein nur dankbar sein kann.
Der Programmzettel war ohnehin, wie bei Pierri fast üblich, mehr grober Anhaltspunkt als Wegweiser durch den Abend. Turtle Island, die Schildkröteninsel, wie die Ureinwohner Nordamerikas ihr Land nannten, war das erste Ziel. Kompositionen aus den USA wurden weitere aus Mittelamerika und der Karibik zur Seite gestellt. „Liebesgrüße aus Kalifornien“ und ein „sonniger Brief aus London“ von William Walton ergänzten diesen Teil des Abends, der sich nach der Pause jenseits des Äquators fortsetzte.
Und trotz hervorragender Interpretationen von Gershwin oder Dusan Bogdanovic konnte man klar feststellen, dass das Herz des Musikers Pierri in Südamerika schlägt: bei den alten argentinischen Tangos von Carlos Gardel, der Musik seines Großvaters, José Pierri Sapere und dem leichten Samba-Canção von Caetano Veloso oder João Giberto. Mit Stücken des brasilianischen Gitarristen Guinga, der 2011 in Murnau zu Gast war, und den komplexen Kompositionen von Egberto Gismonti zeigte er den ganzen Reichtum seines Könnens mit stilsicheren, faszinierenden Interpretationen. „Eigentlich habe ich lange gespielt“, befand Pierri am Ende seines Programms, um noch zwei stimmungs- und tempe- ramentvolle Zugaben zu präsentieren.

HERIBERT RIESENHUBER


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Noch immer erstklassig

Fast ausverkaufter Saal für die große Carla Bley und ihre Weggefährten

Murnau – In Carla Bley ist eine der ganz großen Persönlichkeiten der Jazz-Musik auf der Bühne des Kultur- und Tagungszentrums gestanden. Mit ihren musikalischen Weggefährten Steve Swallow und Andy Sheppard trat sie beim Grenzenlos-Festival auf – und entpuppte sich als Magnet. Viele Fans waren extra für diesen Abend angereist und sorgten für einen nahezu ausverkauften Saal.
Bley ist 77 Jahre alt, und so bewegt sich die gertenschlanke Komponistin sehr vorsichtig über die Bühne. Aber ihr Humor, der an diesem Abend immer wieder aufblitzte, verriet, dass das Herz nicht immer den Vorgaben der Zeit folgt. Zwischen den drei Musikern, die seit einigen Jahren gemeinsam auftreten, herrschte ein verschmitztes Einvernehmen, das sich selbst in den Momenten auf das Publikum übertrug, in denen die Pianistin – tief gebeugt über die Tasten des Flügels – gänzlich versunken in ihrer Musik war.
Bley machte seit den späten 1950er Jahren als originelle und innovative Komponistin für Jazzorchester auf sich aufmerksam. Unter anderem schrieb sie eine der wenigen Jazz-Opern. In Murnau brachten sie und ihre Musiker nur ein einziges Stück, das nicht aus ihrer Feder stammte: das berühmte Misterioso von Thelonious Monk, das sie in der Bearbeitung von Carla Bley als „Mr. Misterious“ spielten. Die Stücke dieses Abends waren wie kleine, manchmal surreale Gemälde. Das älteste stammte bereits aus den 1950er Jahren, „aber es kommt uns vor, als wäre es gestern entstanden“, sagte Swallow. An den berühmten Bolero von Ravel erinnerten musikalische Motive des ersten Titels nach der Pause.
Bleys Kompositionen zeichnen sich durch ihren Reichtum an Einfällen aus, und die Bandbreite reicht von wunderbaren, sentimentalen Jazzballaden zu lateinamerikanischen Rhythmen und darüber hinaus. Die Melodien Bleys sind durchaus von klassischer Musik beeinflusst, und auch in ihren Improvisationen gibt sich die Pianistin melodieverliebt. Mit dem Valse Sinistre spielten die Musiker sogar einen veritablen und manchmal schaurig-schönen Dreivierteltakt. Oft gab Saxophonist Andy Sheppard den Ton an; mit rasanten Soli und einer Farbigkeit, bei der er die Grenze zwischen Ton und Geräusch genussvoll verwischte. Bei einer Zugabe in moll zeigte der Saxophonist erstaunliche Atemtechniken. Dann verließen die Musiker die Bühne und waren auch durch anhaltenden Applaus und stehende Ovationen nicht zur Rückkehr zu bewegen. Lieber setzten sie sich ins Foyer des Tagungszentrums, um bei einem Glas Sekt mit dem Publikum zu plaudern und Autogrammwünsche zu erfüllen.

HERIBERT RIESENHUBER


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Exzentrisch, aber großartig

Nguyên Lê macht aus alten Songs etwas komplett Neues

Murnau – Zum Abschluss des 14. Grenzenlos-Festivals hat der Kulturverein einen richtigen Knaller aufgeboten: den französischen Musiker und Komponisten Nguyên Lê, der sein neuestes Projekt „Songs of freedom“ vorstellte.
Was er und seine Musiker am Sonntagabend im Kultur- und Tagungszentrum ablieferten, waren rockige Bearbeitungen von Songs der 1960er und 1970er Jahre, die an Experimentierfreude und Energie kaum zu übertreffen sind. Schon der Song Mercedes Benz von Janis Joplin, die wie wenige andere für die Hippiebewegung der 60er Jahre steht, riss das Publikum mit. Da kreischte die elektrische Gitarre (Nguyên Lê), der Bass (Romain Labaye) wummerte, und das Schlagzeug (Stéphane Galland) krachte, dass der Saal erbebte. Sängerin Himiko Paganotti bot bei diesem Auftritt die ganze Bandbreite ihrer stimmlichen Möglichkeiten, vom süßen Singsang bis zum Kreischen. Oft nutzte sie ihre vielseitige Stimme auch wie ein Instrument, das sie perkussiv oder melodiös einsetzte. Und Illya Amar sorgte am Vibraphon für besondere Klangfarben und virtuose Soli.
Wer die Originalversionen der Songs von Stevie Wonder, den Beatles oder Led Zeppelin noch in den Ohren hatte, konnte diese getrost vergessen. Die Arrangements von Nguyên Lê waren so weit davon entfernt, dass stets etwas Neues entstand. So war es auch beim Redemption Song von Bob Marley, dessen Text das Motto „Songs of freedom“ entnommen war. Ohne den bekannten Reggea-Sound stach die Schönheit dieser Melodie in besonderer Weise hervor. Und auch der vom Murnauer Maler Christian Schied gestaltete Bühnenhintergrund passte in wechselnder farbiger Ausleuchtung perfekt zu den psychodelischen Klangwelten, die entstanden, wenn Nguyên Lê seiner Gitarre Töne entlockte, die klangen wie das ferne Seufzen von Walen.
Mit Unterstützung von Samples, die vom Laptop aus eingespielt wurden, mischte der Musiker seine ungewöhnlichen Umsetzungen mit Klängen aus aller Welt. Afrikanische Rhythmen, archaische Obertongesänge und orientalische Melodiefragmente fügten sich perfekt in die manchmal exzentrischen, aber immer großartigen Neuinterpretationen.

Zu laut, zu schrill? Großteil der Zuhörer ist begeistert

Mit Sicherheit hat dieses Konzert nicht allen Besuchern gefallen. Manchen war es vielleicht zu laut oder zu schrill. Aber der überwiegende Teil des Publikums war begeistert, und er ließ daran beim Applaus auch keinen Zweifel. Schade nur, dass dieser außergewöhnliche Abend nicht auf die Publikumsresonanz gestoßen ist, die er verdient hatte. Viele Murnauer, die sich mit Sicherheit dafür begeistert hätten, blieben dem Kultur- und Tagungszentrum fern.

HERIBERT RIESENHUBER


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Alvaro Pierri

Alvaro Pierri Alvaro Pierri

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Carla Bley Trio

Carla Bley, Andy Sheppard, Steve Swallow Carla Bley Andy Sheppard, Steve Swallow Carla Bley, Andy Sheppard, Steve Swallow
Carla Bley Steve Swallow Carla Bley, Andy Sheppard, Steve Swallow Carla Bley, Andy Sheppard, Steve Swallow
Carla Bley, Andy Sheppard, Steve Swallow Carla Bley, Andy Sheppard, Steve Swallow

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Nguyên Lê, Himiko Paganotti, Illya Amar, Romain Labaye, Stéphane Galland Nguyên Lê, Himiko Paganotti, Illya Amar, Romain Labaye, Stéphane Galland Nguyên Lê Nguyên Lê
Nguyên Lê, Himiko Paganotti, Illya Amar, Romain Labaye, Stéphane Galland Nguyên Lê

Sinti und Roma

Donnerstag, 25. Mai 2000

Jabulani & Ensemble Neighbours
Thomas Köthe

Freitag, 26. Mai 2000

Kálmán Bálogh & and The Gypsy Cimbalon Band - Ungarn
Loyko - Russland

Samstag, 27. Mai 2000

Joe Bawelino - Gypsy Strings - Deutschland
Titi Winterstein & Ensemble - Deutschland

Sonntag, 28. Mai 2000

Paco Pena - Flamenco Nacht - Spanien

Frei

Freitag, 14. Oktober 2011

Trio Joubran - Palestine / Israel

Samstag, 15. Oktober 2011

Guinga - Brasil

Sonntag, 16. Oktober 2011

Sargio & Odair Assad Family - Lebanon / Brasil

vive la france

Freitag, 12. Oktober 2012

Guy Touvron - Margarita Höhenrieder

Samstag, 13. Oktober 2012

Ballaké Sissoko - Vincent Ségal

Sonntag, 14. Oktober 2012

Michel Godard Ensemble - "Le Concert des Parfums"

songs of freedom

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Barbara Mayr - "songs"

Freitag, 11. Oktober 2013

Alvaro Pierri

Samstag, 12. Oktober 2013

Carla Bley Trio

Sonntag, 13. Oktober 2013

Nguyên Lê - Songs of Freedom

neue welt

Freitag, 17. Oktober 2014

Omar Sosa, Paolo Fresu & Trilok Gurtu

Samstag, 18. Oktober 2014

Guinga & Stefania Tallini

Sonntag, 19. Oktober 2014

John Scofield Trio

fabulieren

Freitag, 16. Oktober 2015

Julia Stemberger & Birds of Vienna / Roland Neuwirth & Extremschrammeln

Samstag, 17. Oktober 2015

Stefano Bollani Trio

Sonntag, 18. Oktober 2015

Rabih Abou-Khalil Quintet

heimwärts!?

Freitag, 21. Oktober 2016

Dieter Ilg „Mein Beethoven“

Samstag, 22. Oktober 2016

John Scofield „Country for Old Men“

Sonntag, 23. Oktober 2016

John Potter „Amores Passados“

voices

Freitag, 13. Oktober 2017

Maria João & Egberto Gismonti

Samstag, 14. Oktober 2017

Maria Pia De Vito - core/coraçao

Sonntag, 15. Oktober 2017

Norma Winstone Trio & Ralph Towner

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Freitag, 19. Oktober 2018

... dedicated to Placidus

Samstag, 20. Oktober 2018

in real time

Sonntag, 21. Oktober 2018

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